Autorin | Kreativmensch | Unikat

Norah Wesberg

Schule, Studium, Fortbildung und ein Job, der mir Spaß macht. Mit 29 habe ich bereits eine solide Karriere aufgebaut. Aber ein solcher Lebenslauf bietet wenig Platz für Tagträume und Geschichten – dabei ist es doch genau das, was mich schon seit der Jugend begeistert.

Anfang 2019 sprengte das Kreativmonster in mir schließlich seine Ketten. Dies war die Geburtsstunde von »Norah Wesberg«. Norah Wesberg ist nicht einfach nur ein Pseudonym, sondern die Personifizierung meiner inneren Schriftstellerin und der Name, der – so der Plan – noch in diesem Jahr das Cover meines Debüts »Feuermond« zieren wird.

Der Masterplan: Weltherrschaft.

Nein, nicht im Sinne eines allmächtigen Übels, das Völker versklavt oder mit einem Fingerschnipsen die Hälfte der Menschheit auslöscht. Ich spreche von den Welten voller Magie, klirrender Klingen und phantastischer Wesen, die ich mit nichts weiter beherrsche als mit meinen Worten auf dem Papier und meiner Fantasie.

Mehr zu mir und meinen Weltherrschaftsplänen erfährst du weiter unten 😉

Prolog

Wie ich zu der Schreiberei kam

Als Leserin von Fantasy-Romanen, die gelegentlich selbst Geschichten erdachte, Figuren und Geschöpfe zeichnete, gehörte ich in jungen Jahren zu einer eher skeptisch beäugten Spezies. Zwischen »Die, die irgendwas schreibt« und »Nerd« habe ich viele Titel getragen. Zu der Zeit beging ich den größten Fehler, den kreative Menschen überhaupt machen können: ich habe mich von den destruktiven Meinungen meines Umfelds einschüchtern lassen und nicht auf die Menschen gehört, die meine Passion fördern wollten.

Zum Glück änderte sich nicht nur das Milieu destruktiver Mitmenschen, sondern auch mein Selbstbewusstsein als kreativer Mensch.

Die Hauptstory

Wie ich meine eigene Geschichte schrieb

Der lange überfällige „Plot-Twist“ begann damit, dass ich – nach Ausbildung und innerbetrieblichen Umwegen – beruflich fußfasste. Mein Job mit dem vielsagenden Titel »Community-Managerin“ füllt bis heute nicht nur meinen Kühlschrank, sondern macht mir auch unheimlich viel Spaß.

Auch privat änderte sich einiges. Während meine Familie mich verstärkt antrieb, meiner Kreativität neue Dimensionen zu verleihen, lernte ich weitere Menschen kennen, die mich unterstützten. Einige wurden Freunde, andere Mentoren oder sogar beides.

2017 kramte ich schließlich eine meiner alten Ideen aus der Schublade. Obwohl der Stil altersgemäß kindlich war und die Handlung ausbaufähig, packte mich dieselbe Leidenschaft, die ich beim Tippen der ersten Zeilen gefühlt hatte. Ich musste diese Geschichte einfach weiterschreiben.

Trotzdem dauerte es zwei Jahre bis ich den Schritt an die Öffentlichkeit wagen wollte. Es war eine anstrengende und lehrreiche Zeit, in der ich meinen Stil neu erfunden, meine Ideen entwickelt und einen Plan für mich festgelegt habe. Das bedeutete zu meinem Verdruss aber auch, dass ich vorerst mehr Energie in die Technik des Schreibens investieren musste, als in das Fertigstellen von Geschichten.

Nebenbei wurde mein Leben außerhalb meiner erdachten Welten noch etwas bunter. Ich lernte meinen jetzigen Lebensgefährten kennen, der mir von Anfang an im Alltag den Rücken freihielt, damit ich mich meinem Masterplan widmen konnte. Als dann auch noch ein Hund dazukam, stellte das mein Leben erstrecht auf den Kopf.

Irgendwie habe ich es trotzdem – oder gerade deswegen – geschafft, meinen Weg zu finden und schriftstellerisch zu wachsen. So kam es, dass ich Anfang 2019 das Pseudonym »Norah Wesberg« kreierte, um den Sprung von der Hobbyschreiberin zur Autorin zu machen. Ich begann, mich auf Literaturmessen und in professionellen Schreibgruppen zu engagieren, während meine Ideen Form annahmen. Mit »Feuermond« startete ich das Projekt, mit dem ich mein Debüt feiern wollte und unter dem Titel »Der Seelenesser« entwickelte ich die Schubladen-Geschichte zu einem Dreiteiler-Konzept mit umfassendem Weltenbau. Gleichzeitig machte ich mich an die Gestaltung meiner digitalen Identität als Schriftstellerin.

Epilog

Der ultimative Cliffhanger

Heute stehe ich kurz vor meinem Debüt, führe einen Schriftsteller-Blog und habe das Mädchen, das heimlich für Fantasy schwärmt, hinter mir gelassen.

Ich bin nicht mehr »die, die irgendwas schreibt«.

Ich bin Autorin.

Anders als in einem Buch, endet meine Geschichte nicht hier. Wie es weitergeht, erfährst du in meinem Blog und sobald du mein Buch in den Händen hältst wirst du wissen, dass mein Masterplan aufgegangen ist. Das heißt: es ist für uns beide ein Cliffhanger, ob und wie es weitergeht.

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